NV, Las Vegas

Da in Las Vegas die Preise erst zum Wochenende steigen und wir unter der Woche hier bleiben, ist das MGM

das preiswerteste Hotel unserer Reise. Allerdings kostet Internet hier $14 pro Tag, unverschämt.
Das MGM ist so riesig, dass wir uns nach drei Tagen gerade so orientieren können.
Die Hotels in Las Vegas sind alle exorbitant groß und mit extrem viel Geld in die Wüste geklotzt worden. Es wurde an Nichts gespart, somit sind sie sehr sehenswert.
Wir laufen den Strip auf und ab bei Tag

und bei Nacht.

Natürlich gibt es auch hier diverse Möglichkeiten für 'ungestellte' Fotos.

Vor dem Luxor befindet sich eine Nachbildung der Sphinx von Gizeh in ihrem Urzustand im Maßstab 1:2.

Im Hotel selbst befand sich ursprünglich ein künstlicher Fluss, der rund um das Casino führte. Diese 'Nilrundfahrten' boten Aussicht auf nachgebaute Sehenswürdigkeiten aus dem alten Ägypten. Beim Umbau der Lobby im Jahr 1996 wurde dieser künstliche Nil wieder entfernt.
Die Fassade des Hotels New York New York ist nach der Skyline Manhattans gestaltet.

Um die zwölf Wolkenkratzer der Manhattan Skyline braust der atemberaubende Roller Coaster mit bis zu 105 Stundenkilometern, und wir mit.

Im Innern des Hotels befinden sich Nachbildungen

des Broadways, des Times Square, der Park Avenue sowie von Little Italy. 
Die Lobby des Bellagio ist mit Mosaiken aus Carara-Marmor und Glasblumen des berühmten Glas-Künstlers Dale Chihuly ausgestattet.

Vor dem Bellagio findet halbstündlich eine Wassershow mit Musik und Lichteffekten statt.

Auch hier findet man das allgegenwärtige Hard Rock Cafe.

Und was wäre diese Stadt ohne Harley Davidson.

In der Shopping Mall des Caesars Palace

beeindruckt uns besonders die halbrunde Rolltreppe.

Endlich geht unser Traum in Erfüllung und wir werden zu KA eingelassen.

Diese Show ist der blanke Wahnsinn. Leider darf man nicht fotografieren.
Auf dem Rückflug werfen wir noch einen Blick auf den Lake Mead mit der Memorial Bridge

und die Water Pocket Fold mit dem Lake Powell.

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